Entspannend und gesund; zur Bildung von Abwehrstoffen gegen Infekte.
Der regelmäßige Saunabesuch sorgt für eine gute Durchblutung des Körpers und stärkt die Abwehrkraft. Die Finnische Sauna wird mit ca. 80 - 100 Grad betrieben. Der Aufguss wird direkt auf die Steine gegeben. Beim Saunabaden wirken im Wechsel Warm- und Kaltreize auf den Körper. Die starke Wärme veranlasst den Körper zu einer Erweiterung der Blutgefäße in der Haut und zu kräftigem Schwitzen. Die Bildung von Abwehrstoffen gegen Infekte wird dadurch gefördert. Die Saunawärme entspannt die Psyche und Muskulatur wohltuend. Die Abkühlung nach dem Saunagang (z.Bsp. durch die Kälteschwalldusche) bewirkt ein Gefühl der Erfrischung und löst im vegetativen Nervensystem und in wichtigen hormonellen Organen Leistungsimpulse aus. Saunagewöhnte Menschen sind wesentlich resistenter gegen Erkältungskrankheiten.
Sauna-Regel: "Lieber intensiv, aber kürzer!" - deshalb sollte man nicht lange auf der untersten Bank verweilen, die eigentlich besser "Auftrittsbank" heißt.


